Für wen ist mein Ansatz geeignet?

Natürlich ist meine Praxis nicht für alle Menschen geeignet, auch wenn alle Menschen bei mir willkommen sind.

Wann macht eine Körpertherapie Sinn?

Wenn Sie ihr Anliegen oder ihre Beschwerden mit einem ganzheitlichen Blickwinkel betrachten möchten  und sich auf sich selbst einlassen möchten, dann sind Sie in meiner Praxis richtig.

Oft zeigt der Körper etwas an, dass nicht in Balance ist. Manche Menschen erleben anhaltende Spannungen oder Schmerzen (zum Beispiel im Beckenbereich), die sie belasten – oft ohne dass eine klare medizinische Ursache gefunden wurde. Andere spüren, dass Stress, Schlafprobleme oder vegetative Beschwerden den Alltag erschweren.

Viele Beschwerden können mit einem aus der Balance geratenen Nervensystem, früh erlernten Mustern und damit einhergehenden Schutzspannungen oder einem ausgeprägten körperlichen Schmerzgedächtnis einhergehen.

In meiner Praxis begleite ich Sie dabei, diese Signale zu verstehen, sanft zu regulieren und den Körper und sich selbst dadurch neu, oder anders, zu erfahren. Dabei ist die Arbeit immer individuell, respektvoll und angepasst an Ihr Tempo.

Hier finden Sie mehr Informationen zu meiner therapeutischen Haltung und zu den Methoden, die ich anwende.

Aus dieser Seite findet sich zudem eine Liste mit möglichen Themenschwerpunkten für eine Komplementärtherapie.

Sensible Bereiche

Körperarbeit und Atemtherapie bilden die Basis meiner therapeutischen Arbeit. Manchmal berühren die eigenen Beschwerden auch Themen von Intimität oder Sexualität. Wenn erwünscht kann dies in einem spezialisierten Rahmen vertieft werden. Siehe mehr dazu auf sexualitäten.ch.

für wen nicht?

Eine Therapie bei mir ist nicht geeignet für Menschen, die sich eine schnelle Lösung und insbesondere eine von mir angebotene Lösung wünschen. Im Sinne von „bitte reparieren Sie mich schnell“.

Für einen Therapieerfolg und nachhaltige Veränderungen im Beschwerdebild oder Anliegen ist eine aktive Mitgestaltung und Teilnahme erforderlich.

Das ist nicht gleichbedeutend damit, dass man „wissen muss, was man braucht“. Es reicht, die Bereitschaft, sich auf sich selbst einzulassen und dem erlebten Bedeutung beizumessen.

Desweiteren ist eine Therapie bei mir eher nicht angezeigt, wenn akute körperliche oder seelische Beschwerden vorliegen und diese nie bei eine:r Schulmediziner:in abgeklärt wurden.